Blick ins Universum
2.900 €Farbige Linien umspannen das Dunkle, grenzen es ein, machen es zu einem sicheren Platz. Außerhalb liegt noch das Unbekannte, das noch Formlose, dargestellt als Linien, die in die Unendlichkeit laufen.
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Farbige Linien umspannen das Dunkle, grenzen es ein, machen es zu einem sicheren Platz. Außerhalb liegt noch das Unbekannte, das noch Formlose, dargestellt als Linien, die in die Unendlichkeit laufen.



Majestätisches Schwarz-Weiß-Porträt des Aletschhorns – eine stille Hommage an die Erhabenheit der Natur.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

Frühlingsstimmung auf Seceda

In sich verdreht, mit gesenktem Blick, scheint die Figur dem Rampenlicht zu entgleiten. Background role zeigt die Schönheit des Leisen – und das Schauspiel, das sich im Schatten entfaltet.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Blick aus dem Raschötzerwald auf die markanten Schichtlinien des Seceda-Massivs, dahinter ragen die gezackten Spitzen der Geislergruppe in den Himmel.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie


Ein stiller Torso, dessen Inneres von feinen Adern durchzogen ist – Sinnbild verborgener Lebendigkeit.

Mit ausgestreckten Armen erhebt sich die kniende Figur ins Leere – zwischen Bitte, Auflehnung und Aufbruch. Call zeigt ein kraftvolles Ringen um Verbindung – mit sich selbst, mit dem Unsichtbaren.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.

Zwei nebeneinandersitzende Figuren – verbunden in einer stillen, wortlosen Nähe.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.



Ein Augenblick, der die Nacht erhellen und uns die wahre Kraft der Natur zeigt.


„Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber nur vorwärts gelebt werden.“ — Søren Kierkegaard
Dieses Werk öffnet einen Raum der Rückschau. Einen Raum, der nicht festhält, sondern klärt. Die Kugel wird zum Sinnbild innerer Reife. Der offene Kreis wird zur Einladung, weiterzugehen.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.


Drei stilisierte Figuren treten in stummer Nähe zueinander. Zwischen ihnen entsteht ein stiller Raum – geladen mit unausgesprochener Verbindung, vielleicht auch Trennung. Der verkohlte Körper auf glühendem Kupfergrund wirkt zugleich geerdet und entrückt.

Ausgestreckt, schwer und zugleich fragmentarisch – Remains thematisiert das Innehalten in einem Zustand zwischen Auflösung und Anwesenheit. Die Figur wirkt wie zurückgelassen und dennoch von innerer Spannung durchzogen.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Zwei Gesichter, zwei Reaktionen – ein Moment des Innehaltens. Zwischen Irritation und stiller Stärke offenbart sich eine Begegnung mit dem Unerwarteten.
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