Gesture of Openness
7.000 €Eine aufrechte, stilisierte Figur, deren Geste zwischen Öffnung und Zurückhaltung oszilliert – kraftvoll, fragil und poetisch zugleich.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.
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Eine aufrechte, stilisierte Figur, deren Geste zwischen Öffnung und Zurückhaltung oszilliert – kraftvoll, fragil und poetisch zugleich.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Ein Körper aus rauem Beton, weit ausgebreitet in Geste und Geist – Symbol von Offenheit und Begegnung.


Alte Eichen stehen wegen ihres hohen Alters und der tiefen Verwurzelung sinnbildlich für Stärke, Ewigkeit, Beständigkeit und Treue. Das Gemälde „Offroad“ zeigt den moosbewachsenen Fuß einer solchen mächtigen Eiche.

Farbenfrohes Spektakel am Grödner Joch. Das Polarlichtspektakel färbt den Himmel in kräftigem Rot.

Augenpaare, untereinander angeordnet. Es entsteht Spannung und Unruhe, zumal es Kinderaugen sind. Man versucht den Augenkontakt herzustellen, was insgesamt ja nicht gelingen kann. Man wandert, springt hin und her….


Eine Schale, die Erinnerungen trägt – gezeichnet von Jahresringen, Brüchen und Spuren der Zeit.


Zwei Gesichter im Spiel aus Licht, Struktur und Emotion – „Reflection“ erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung.


„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ – Antoine de Saint-Exupéry
„Der Suchende“ erzählt vom Hinausschauen ins Universum. Von der Sehnsucht nach Antworten, nach Orientierung, nach einem Zeichen. Und von der Erkenntnis, dass jede äußere Weite nur ein Spiegel der inneren Landschaft ist.

Die schmale Figur wirkt wie an die Wand gepresst – still, zurückgenommen, mit gesenktem Blick. Threshold zeigt einen Menschen im Zustand der inneren Gefangenschaft – ein Bild für Anpassung, Entfremdung und die Unsichtbarkeit kritischen Denkens.

Bustac ist eine Anhöhe oberhalb vom Grödner Joch, die tief verschneiten Bäume und der von Wind gezeichnete Schnee gibt dem Bild eine eigene Aura.

A woman sits facing the viewer.
Behind her, wings hang on a clothesline among everyday laundry and children’s socks. The ordinary and the symbolic merge into a quiet reflection on choice and loss.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Eine weibliche Figur in leuchtendem Gelb steht mit gesenktem Blick und ruhigen Händen – eine stille Hommage an das Innehalten und Sein.


Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.
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