Hope
6.000 €Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.
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Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.

Drei Blüten einer Dahlie vor hellblauem Hintergrund umgeben mit Mustern und
Ornamenten

Herbstliche Stimmung des von Polarlichter beleuchteten Langkofels.

Eine weibliche Figur in leuchtendem Gelb steht mit gesenktem Blick und ruhigen Händen – eine stille Hommage an das Innehalten und Sein.

Ein stiller, wachsamer Blick in die Ferne – offen, ruhig und gesammelt. Die Skulptur verkörpert Klarheit und eine innere Haltung der Achtsamkeit.


„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.


Zwei Gesichter, zwei Reaktionen – ein Moment des Innehaltens. Zwischen Irritation und stiller Stärke offenbart sich eine Begegnung mit dem Unerwarteten.



Ein wunderbarer Regenbogen verziert den Sella von Seceda aus.

Die Michstraße erhebt sich majestätisch hinter dem Langkofel.

Charaktervolle Eiche mit handvernähter Ledernaht – ein Statement für Wertschätzung und Reparaturkultur.

Eine hochgewachsene Holzfigur reckt sich dem Licht entgegen – aufrecht, entrückt und gleichzeitig verletzlich. Aurora verkörpert den Moment zwischen Erwachen, Streben und innerer Leere.

Die kleine Kirche im Langental von Polarlichtern beleuchtet.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Im Licht 01 entfaltet sich als kreisförmiges, aus feinsten Setzungen aufgebautes Bildfeld, das zwischen Konzentration und Auflösung oszilliert. Vor dem dunklen Grund gewinnt die verdichtete Struktur eine besondere Leuchtkraft und erzeugt eine Erscheinung von fast immaterieller Präsenz. Die Arbeit ve

Bustac ist eine Anhöhe oberhalb vom Grödner Joch, die tief verschneiten Bäume und der von Wind gezeichnete Schnee gibt dem Bild eine eigene Aura.
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