musician’s hands
9.000 €The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.
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The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Im Licht 01 entfaltet sich als kreisförmiges, aus feinsten Setzungen aufgebautes Bildfeld, das zwischen Konzentration und Auflösung oszilliert. Vor dem dunklen Grund gewinnt die verdichtete Struktur eine besondere Leuchtkraft und erzeugt eine Erscheinung von fast immaterieller Präsenz. Die Arbeit ve

Fotografia di grande fascino, nella quale il Gruppo del Sella offre lo sfondo ad un paesaggio incantato e dove le orme del animale accompagna l´occhio in profonditá.

Gebeizt, gebrannt, gewachst – die betonte Maserung und Ledernaht machen diese Schale zum expressiven Kunstobjekt.


Drei stilisierte Figuren treten in stummer Nähe zueinander. Zwischen ihnen entsteht ein stiller Raum – geladen mit unausgesprochener Verbindung, vielleicht auch Trennung. Der verkohlte Körper auf glühendem Kupfergrund wirkt zugleich geerdet und entrückt.


„Die Tiefe der Dinge liegt nicht an der Oberfläche, sondern in den Schichten, die sie tragen.“
– inspiriert von Rainer Maria Rilke –
Dieses Kunstwerk erinnert daran, dass alles, was sich im Laufe der Zeit in uns ablagert, nicht nur Vergangenheit ist, sondern der Nährboden für neues Leben.


Eine weibliche Büste mit anmutig verlängertem Hals, deren klare Gesichtszüge zugleich Zartheit und Kraft ausstrahlen. Die angedeuteten Hörner verleihen ihr eine geheimnisvolle Präsenz.

Die Linien im Bild erzählen dir bereits eine Geschichte. Die pinken Zeilen verlaufen für unsere Gedanken in die falsche Richtung. Traust du dich trotzdem deine Lebensgeschichte zu schreiben?


Ein menschlicher Torso mit Steckdose im Herzen – Sinnbild der Suche nach neuer Energie.


Ein Torso voller Spannung: Äußere Präsenz trifft auf innere Leere, durchzogen von feinen Linien des Zerbrechlichen.


Zwei Gesichter – gleich und doch unvereinbar. Nähe, gespiegelt im Anderssein.



Diese dynamische Wandfigur aus Zirbelkiefer zeigt einen Körper in Bewegung – zwischen Aufbruch und Rückzug. Fragmentarisch und kraftvoll zugleich verkörpert sie ein Innehalten im Moment des Wandels.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.

Das Zwischenspiel zwischen Sonnenuntergang und Mondaufgang erhällt die Cirspitzen.

Eine stille Begegnung zweier Seelen – verbunden durch Farbe, Form und eine berührende Geste.
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