Maler:in
Malerei – Unikate zwischen Gegenstand und Abstraktion
Mich fasziniert die Fragilität des Momentums
Ich beschäftige mich weiterhin mit dem vergänglichen Moment, der Darstellung des Augenblicks, dessen Zeitpunkt seiner Geburt auch gleichzeitig der seines Sterbens ist.
Dabei verwandle ich Gefühle in Farbe, die ich mit den Emotionen der Situation, in die ich mich hineinversetze, mit der ich mich auseinander-setze oder in der ich mich gerade befinde, mit Schwung und Energie auf den Malgrund. Abstrakt und expressiv kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, die wiederum miteinander kombiniert dem Bild seine eigene Tiefe geben. Siebdruck, Wachs und Öl, Fotoübermalungen und De-Collagen unterstreichen die Aussage des Bildes auf einer eigenen und zusätzlichen Ebene. Beim Acryl Wash schichte und verwebe ich die Farben, die nach einem Trockenprozess mit ebensolcher Energie wieder abgetragen werden.
Hierdurch entstehen freie Flächen, reliefartige Furchen und ineinander- laufende sich mischende Farben, die dem Bild oft eine gewisse Dreidimensionalität verleihen. Unterstützt wird diese durch das oft gewählte quadratische Format, das mit gleichlangen Seiten vorgibt, die Situation objektiv im Rahmen zu halten, aber am jeweiligen Blickwinkel des Betrachters zu scheitern droht.
Die Sekunde entgleitet uns, wird Erinnerung und hinterlässt uns ihre Fragmente, die nun, da sie der Vergangenheit angehören, studiert und betrachtet werden, neue Emotionen, Erinnerungen auslösen. Diese Kettenreaktion vollzieht sich unbewusst und von außen nicht erkennbar, wird der neue Moment eines anderen, des Betrachters.
Wie Eingefrorenes im Vakuum zeigt das Bild eine Makroaufnahme des Gefühls meiner inneren Wahrheit, die nicht immer auf den ersten Blick schön im klassischen Sinne ist, aber wahr im Augenblick ihres Wandels.
Mich fasziniert die Fragilität des Momentums
Ich beschäftige mich weiterhin mit dem vergänglichen Moment, der Darstellung des Augenblicks, dessen Zeitpunkt seiner Geburt auch gleichzeitig der seines Sterbens ist.
Dabei verwandle ich Gefühle in Farbe, die ich mit den Emotionen der Situation, in die ich mich hineinversetze, mit der ich mich auseinander-setze oder in der ich mich gerade befinde, mit Schwung und Energie auf den Malgrund. Abstrakt und expressiv kommen verschiedene Techniken zum Einsatz, die wiederum miteinander kombiniert dem Bild seine eigene Tiefe geben. Siebdruck, Wachs und Öl, Fotoübermalungen und De-Collagen unterstreichen die Aussage des Bildes auf einer eigenen und zusätzlichen Ebene. Beim Acryl Wash schichte und verwebe ich die Farben, die nach einem Trockenprozess mit ebensolcher Energie wieder abgetragen werden.
Hierdurch entstehen freie Flächen, reliefartige Furchen und ineinander- laufende sich mischende Farben, die dem Bild oft eine gewisse Dreidimensionalität verleihen. Unterstützt wird diese durch das oft gewählte quadratische Format, das mit gleichlangen Seiten vorgibt, die Situation objektiv im Rahmen zu halten, aber am jeweiligen Blickwinkel des Betrachters zu scheitern droht.
Die Sekunde entgleitet uns, wird Erinnerung und hinterlässt uns ihre Fragmente, die nun, da sie der Vergangenheit angehören, studiert und betrachtet werden, neue Emotionen, Erinnerungen auslösen. Diese Kettenreaktion vollzieht sich unbewusst und von außen nicht erkennbar, wird der neue Moment eines anderen, des Betrachters.
Wie Eingefrorenes im Vakuum zeigt das Bild eine Makroaufnahme des Gefühls meiner inneren Wahrheit, die nicht immer auf den ersten Blick schön im klassischen Sinne ist, aber wahr im Augenblick ihres Wandels.
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