Escape
5.800 €Zwei ineinander verschmolzene Gesichter, in Blau und Weiß modelliert – ein Sinnbild für Verbundenheit, Nähe und emotionale Flucht.
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Zwei ineinander verschmolzene Gesichter, in Blau und Weiß modelliert – ein Sinnbild für Verbundenheit, Nähe und emotionale Flucht.

Bustac ist eine Anhöhe oberhalb vom Grödner Joch, die tief verschneiten Bäume und der von Wind gezeichnete Schnee gibt dem Bild eine eigene Aura.


Zwei Figuren verwickelt in einen stummen Dialog – eng, fließend, unklar, wer führt. Pas de Deux ist ein Spiel aus Bewegung, Berührung und gegenseitigem Verschwinden.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Im Licht 01 entfaltet sich als kreisförmiges, aus feinsten Setzungen aufgebautes Bildfeld, das zwischen Konzentration und Auflösung oszilliert. Vor dem dunklen Grund gewinnt die verdichtete Struktur eine besondere Leuchtkraft und erzeugt eine Erscheinung von fast immaterieller Präsenz. Die Arbeit ve

Zwei aufgeworfene Hände verdecken das Gesicht, der Körper wirkt angespannt und entrückt. Backlight zeigt den Moment, in dem sich das Innere vom Äußeren abwendet – schützend, wehrhaft, verletzlich.


Ein menschlicher Torso, verwoben mit feinen Wurzeln – Sinnbild für Verbundenheit und Ursprung.

Das Rot der kraftvollen Sonne nimmt auf dem ersten Blick alles ein. Im nächsten Moment erkennt man die Natur, die nicht weniger stark ist, sich aber erst beim genaueren Hinsehen offenbart.


Eine Gestalt zwischen Kälte und Glut – farbig gefasstes Holz als Sinnbild elementarer Gegensätze.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.




Farbenfrohes Spektakel am Grödner Joch. Das Polarlichtspektakel färbt den Himmel in kräftigem Rot.

Drei Blüten einer Dahlie vor hellblauem Hintergrund umgeben mit Mustern und
Ornamenten

Komet C/2025 A6 (Lemmon) in der Langkofelscharte in den wunderschönen Dolomiten.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.
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