Übergang
9.800 €Eine stehende Figur auf einem fahrbaren Eisengestell verkörpert den Moment des Wandels – zwischen Bewegung und Stillstand, Loslösung und Ankunft.
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Eine stehende Figur auf einem fahrbaren Eisengestell verkörpert den Moment des Wandels – zwischen Bewegung und Stillstand, Loslösung und Ankunft.

Eine stille Begegnung zweier Seelen – verbunden durch Farbe, Form und eine berührende Geste.


Ein stiller Torso, dessen Inneres von feinen Adern durchzogen ist – Sinnbild verborgener Lebendigkeit.


Erster Schnee formt weiche Muster auf einer Bergwiese auf Daunëi oberhalb von Wolkenstein.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

In sich verdreht, mit gesenktem Blick, scheint die Figur dem Rampenlicht zu entgleiten. Background role zeigt die Schönheit des Leisen – und das Schauspiel, das sich im Schatten entfaltet.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Wenn Licht erstrahl beginnt das Leben. Der Regen als Farbe löst das Dunkle auf.

Eine flache Figur liegt wie ausgegossen – ruhig, entrückt, mit kaum noch erkennbarem Selbst. Reflection zeigt den Moment nach der Auflösung, wenn nur noch Spuren bleiben – ein Echo von Anwesenheit.





„Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
– Mahatma Gandhi
In Bewegung sein heißt, dem eigenen Rhythmus zu vertrauen. Nicht schneller, sondern stimmig wachsen. Wesentliches braucht Raum zur Entfaltung – wahre Entwicklung entsteht im Einklang mit sich selbst.


Ein menschlicher Torso mit Steckdose im Herzen – Sinnbild der Suche nach neuer Energie.



„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ – Antoine de Saint-Exupéry
„Der Suchende“ erzählt vom Hinausschauen ins Universum. Von der Sehnsucht nach Antworten, nach Orientierung, nach einem Zeichen. Und von der Erkenntnis, dass jede äußere Weite nur ein Spiegel der inneren Landschaft ist.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.


Eine hochaufragende Figur mit geschlossenen Augen, in sanfte Rosa- und Cremetöne gehüllt. Sie wirkt wie aus einer anderen Welt – still, träumerisch, entrückt.


Tango: Die Kunst der Anziehung. Dunkler Stein trifft auf helles Holz. Eine dynamische Skulptur über die Spannung einer dynamischen Partnerschaft.
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