In den Blick nehmen
8.500 €Der Blick ist ruhig, die Geste offen – eine Figur aus Holz und Naturmaterial, die in stiller Präsenz zur inneren Betrachtung einlädt.
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Der Blick ist ruhig, die Geste offen – eine Figur aus Holz und Naturmaterial, die in stiller Präsenz zur inneren Betrachtung einlädt.

This plein air work was painted from the Villa Reale of the Medici family.
Created directly from life, it achieves a striking rendering of atmosphere and color, executed in the alla prima technique.

Aus Lärchennadeln geformt und mit einem Totenkopf zu Füßen thematisiert diese Figur Erhabenheit im Angesicht der Vergänglichkeit.

Ein Relief in vier Farben – Sinnbild für die Jahreszeiten und den ewigen Wandel des Lebens.

Painted from life in the Dolomites, this work was created through direct, sustained observation of the landscape at dawn.


Zwei Gesichter im Spiel aus Licht, Struktur und Emotion – „Reflection“ erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung.


Eine weibliche Büste mit anmutig verlängertem Hals, deren klare Gesichtszüge zugleich Zartheit und Kraft ausstrahlen. Die angedeuteten Hörner verleihen ihr eine geheimnisvolle Präsenz.


Ein menschlicher Torso mit Steckdose im Herzen – Sinnbild der Suche nach neuer Energie.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Eine hochgewachsene Holzfigur reckt sich dem Licht entgegen – aufrecht, entrückt und gleichzeitig verletzlich. Aurora verkörpert den Moment zwischen Erwachen, Streben und innerer Leere.


Encounter inszeniert ein Wechselspiel der Materialien und Geschlechterrollen. Die kühle Präsenz des Specksteins konfroniert das warme Braun des Teakholzes. Ein Plädoyer für die Akzeptanz des Fremden.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.



„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.


Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.

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