Das Glück der Farbe frei zu sein
1.700 €Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.
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Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.


Das Bild befindet sich bis Mitte Mai 2026 in der Ausstellung „Watch them Grow“ im Haus der Nachhaltigkeit Johanniskreuz, Biosphärenreservat Vosges du Nord


„Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
– Mahatma Gandhi
In Bewegung sein heißt, dem eigenen Rhythmus zu vertrauen. Nicht schneller, sondern stimmig wachsen. Wesentliches braucht Raum zur Entfaltung – wahre Entwicklung entsteht im Einklang mit sich selbst.

Der Cyborg als Symbol für das Zusammenspiel Mensch, Technik und Natur. Feind oder Partner. Gerade weil die KI schon durch die Tür gegangen ist. Und jede Tür wird von einem Menschen auch irgendwann geöffnet.


Eine stille, aufrechte Figur erscheint schwarz glänzend vor rostigem Eisen – reduziert, verletzlich und doch voller innerer Präsenz.

Naturbelassene Holzschale mit Rindenstruktur und Moos – roh, ehrlich und einzigartig in ihrer Ausstrahlung.



Zwei schlanke Figuren stehen nebeneinander, ihre Gesichter voller Sanftheit und stiller Nähe. Ein Werk, das Zartheit und Augenblicksglück einfängt.

Die kleine Kirche im Langental von Polarlichtern beleuchtet.

Eine weibliche Figur in leuchtendem Gelb steht mit gesenktem Blick und ruhigen Händen – eine stille Hommage an das Innehalten und Sein.

Gebeizt, gebrannt, gewachst – die betonte Maserung und Ledernaht machen diese Schale zum expressiven Kunstobjekt.


Farbige Linien umspannen das Dunkle, grenzen es ein, machen es zu einem sicheren Platz. Außerhalb liegt noch das Unbekannte, das noch Formlose, dargestellt als Linien, die in die Unendlichkeit laufen.

A floral still life focused on a subtle rendering of atmosphere.
The work is executed in the alla prima technique using mixed media; the painting is not spontaneous but deliberately structured and re


The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Eine hochaufragende Figur mit geschlossenen Augen, in sanfte Rosa- und Cremetöne gehüllt. Sie wirkt wie aus einer anderen Welt – still, träumerisch, entrückt.
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