Castello, Villa Medici
6.750 €This plein air work was painted from the Villa Reale of the Medici family.
Created directly from life, it achieves a striking rendering of atmosphere and color, executed in the alla prima technique.
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This plein air work was painted from the Villa Reale of the Medici family.
Created directly from life, it achieves a striking rendering of atmosphere and color, executed in the alla prima technique.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Zusammenspiel Technik und Mensch, als Schöpfer oder Untertan. Jede Technik schafft sich Raum und erzeugt eine eigene nicht vorgesehene Dynamik. Neues Leben entsteht.


Erster Schnee formt weiche Muster auf einer Bergwiese auf Daunëi oberhalb von Wolkenstein.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

Augenpaare, untereinander angeordnet. Es entsteht Spannung und Unruhe, zumal es Kinderaugen sind. Man versucht den Augenkontakt herzustellen, was insgesamt ja nicht gelingen kann. Man wandert, springt hin und her….


Drei Gesichter – nah beieinander, ineinander übergehend. Family zeigt stille Verbundenheit, die über Worte hinausgeht. Ein ausdrucksstarkes Sinnbild für Zusammenhalt und emotionale Nähe.

Ein organisch gewachsenes Gefäß, das im Spannungsfeld von Rotation und Ruhe entsteht – das Holz selbst bestimmt Form und Ausdruck.



Eine moderne, kraftvolle Interpretation der klassischen Heiligen Familie – ruhig, reduziert, und doch voller Ausdruck.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


A woman sits facing the viewer.
Behind her, wings hang on a clothesline among everyday laundry and children’s socks. The ordinary and the symbolic merge into a quiet reflection on choice and loss.


Ein Körper mit Leerstelle: kraftvoller Ausdruck von Abwesenheit und innerer Fragilität.




Farbige Linien umspannen das Dunkle, grenzen es ein, machen es zu einem sicheren Platz. Außerhalb liegt noch das Unbekannte, das noch Formlose, dargestellt als Linien, die in die Unendlichkeit laufen.

Eine Figur mit verschränkten Händen vor der Brust, deren Oberfläche von unzähligen rostfarbenen Nägeln durchzogen ist – Symbol für Selbstreflexion und emotionale Tiefe.
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