Monte morello
14.000 €One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.
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One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Eine weibliche Figur in leuchtendem Gelb steht mit gesenktem Blick und ruhigen Händen – eine stille Hommage an das Innehalten und Sein.


„Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber nur vorwärts gelebt werden.“ — Søren Kierkegaard
Dieses Werk öffnet einen Raum der Rückschau. Einen Raum, der nicht festhält, sondern klärt. Die Kugel wird zum Sinnbild innerer Reife. Der offene Kreis wird zur Einladung, weiterzugehen.

Mehrere Farbschichten in unterschiedlichen Maltechniken und Vergoldung. Letzte Schicht Öl und Texturlack als Oberfläche.


Zwei aufgeworfene Hände verdecken das Gesicht, der Körper wirkt angespannt und entrückt. Backlight zeigt den Moment, in dem sich das Innere vom Äußeren abwendet – schützend, wehrhaft, verletzlich.

Die Michstraße erhebt sich majestätisch hinter dem Langkofel.

Charaktervolle Eiche mit handvernähter Ledernaht – ein Statement für Wertschätzung und Reparaturkultur.




Eine ruhig wirkende Figur in leuchtendem Gelb trägt ein überdimensionales Ohr – ein Bild für inneres Hinhören und Achtsamkeit.


Eine hochaufragende Figur mit geschlossenen Augen, in sanfte Rosa- und Cremetöne gehüllt. Sie wirkt wie aus einer anderen Welt – still, träumerisch, entrückt.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.



Eine stille Gestalt, gesammelt in sich ruhend, legt die Hand auf das Herz – ein Moment der Selbstbegegnung, der das Unsichtbare fühlbar macht.

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