Anna
3.400 €„Anna“ zeigt ein intensives Porträt, das Klarheit und Verletzlichkeit in einer einzigen, eindringlichen Geste vereint.
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„Anna“ zeigt ein intensives Porträt, das Klarheit und Verletzlichkeit in einer einzigen, eindringlichen Geste vereint.

Eine stille Begegnung zweier Seelen – verbunden durch Farbe, Form und eine berührende Geste.


Das Rot der kraftvollen Sonne nimmt auf dem ersten Blick alles ein. Im nächsten Moment erkennt man die Natur, die nicht weniger stark ist, sich aber erst beim genaueren Hinsehen offenbart.

In sich verdreht, mit gesenktem Blick, scheint die Figur dem Rampenlicht zu entgleiten. Background role zeigt die Schönheit des Leisen – und das Schauspiel, das sich im Schatten entfaltet.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.


Zwei Gesichter, zwei Reaktionen – ein Moment des Innehaltens. Zwischen Irritation und stiller Stärke offenbart sich eine Begegnung mit dem Unerwarteten.


Ein zarter Engel in schwebender Bewegung begegnet der demütigen Maria – eine Holzskulptur voller spiritueller Kraft und poetischer Leichtigkeit.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.


„Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber nur vorwärts gelebt werden.“ — Søren Kierkegaard
Dieses Werk öffnet einen Raum der Rückschau. Einen Raum, der nicht festhält, sondern klärt. Die Kugel wird zum Sinnbild innerer Reife. Der offene Kreis wird zur Einladung, weiterzugehen.




Ein Relief aus Holz und Acryl, das flüchtige Spuren festhält – Schönheit im Zufall, eingefroren im Moment.


Zwei Gesichter – gleich und doch unvereinbar. Nähe, gespiegelt im Anderssein.


Encounter inszeniert ein Wechselspiel der Materialien und Geschlechterrollen. Die kühle Präsenz des Specksteins konfroniert das warme Braun des Teakholzes. Ein Plädoyer für die Akzeptanz des Fremden.


Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.
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