Ruhende
8.500 €Eine weibliche Figur in leuchtendem Gelb steht mit gesenktem Blick und ruhigen Händen – eine stille Hommage an das Innehalten und Sein.
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Eine weibliche Figur in leuchtendem Gelb steht mit gesenktem Blick und ruhigen Händen – eine stille Hommage an das Innehalten und Sein.


Eine Gestalt zwischen Kälte und Glut – farbig gefasstes Holz als Sinnbild elementarer Gegensätze.





Hinter dem Langkofel konnte das sehr seltene Phänomen der Nordlichter fotografiert werden. Ein farbiges Spektakel im Himmel, welches jedem Gänsehaut auf die HAut zaubert.

Die Figur richtet sich auf, lehnt sich kraftvoll gegen den Balken und öffnet sich dem Raum. Uplift steht für den Moment der Befreiung – getragen von Gedanken, gestützt vom eigenen Widerstand.



Der Langkofel ragt aus dem winterlichen Panorama des Sellajochs empor – umhüllt von ziehenden Wolken, die seine Erhabenheit unterstreichen.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

Sonnenuntergang am Langkofel


Erster Schnee formt weiche Muster auf einer Bergwiese auf Daunëi oberhalb von Wolkenstein.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Die kleine Kirche im Langental von Polarlichtern beleuchtet.

Drei Blüten einer Dahlie vor hellblauem Hintergrund umgeben mit Mustern und
Ornamenten


„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.


„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ – Antoine de Saint-Exupéry
„Der Suchende“ erzählt vom Hinausschauen ins Universum. Von der Sehnsucht nach Antworten, nach Orientierung, nach einem Zeichen. Und von der Erkenntnis, dass jede äußere Weite nur ein Spiegel der inneren Landschaft ist.
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