Das Glück der Farbe frei zu sein
1.700 €Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.
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Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.

Charaktervolle Eiche mit handvernähter Ledernaht – ein Statement für Wertschätzung und Reparaturkultur.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.


Ein Relief aus Holz und Acryl, das flüchtige Spuren festhält – Schönheit im Zufall, eingefroren im Moment.

Aus Lärchennadeln geformt und mit einem Totenkopf zu Füßen thematisiert diese Figur Erhabenheit im Angesicht der Vergänglichkeit.


Der Langkofel in winterlicher Stille – eingefangen von Runcaudië aus in strahlendem Licht.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

Eine hochgewachsene Figur in gespannter Pose – als lausche sie einem inneren oder äußeren Ruf. Interjection ist ein Moment konzentrierter Präsenz: ein Zwischenruf im Stück, ein kurzes Innehalten im Fluss der Darstellung.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Wenn Licht erstrahl beginnt das Leben. Der Regen als Farbe löst das Dunkle auf.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.


Zwei Gesichter im Spiel aus Licht, Struktur und Emotion – „Reflection“ erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung.


Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.



Ein intensiver Blick, halb verborgen, halb enthüllt – „The Correspondent“ vereint Beobachtung und Stille in einem fragmentarischen Porträt.




Eine Figur in sich ruhend – mit geschlossenen Augen, sanftem Ausdruck und spürbarer Körperpräsenz. „Sich spüren“ lädt zur Rückbesinnung auf das eigene Ich ein.
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