Cybernetic Visage
1.400 €Der Cyborg als Symbol für das Zusammenspiel Mensch, Technik und Natur. Feind oder Partner. Gerade weil die KI schon durch die Tür gegangen ist. Und jede Tür wird von einem Menschen auch irgendwann geöffnet.
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Der Cyborg als Symbol für das Zusammenspiel Mensch, Technik und Natur. Feind oder Partner. Gerade weil die KI schon durch die Tür gegangen ist. Und jede Tür wird von einem Menschen auch irgendwann geöffnet.

Die Linien im Bild erzählen dir bereits eine Geschichte. Die pinken Zeilen verlaufen für unsere Gedanken in die falsche Richtung. Traust du dich trotzdem deine Lebensgeschichte zu schreiben?

Auf einem kraftvoll roten Löwen stehend, ruht eine ruhige, aufrechte Figur – ein Sinnbild für innere Stärke, Selbstbeherrschung und die stille Kunst der Führung.


Ein menschlicher Torso, verwoben mit feinen Wurzeln – Sinnbild für Verbundenheit und Ursprung.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.


„Bull’s Head“ vereint Teakholz und Speckstein zu einem Spiel der Kontraste. Die Skulptur symbolisiert rohe Naturkraft und geistigen Vorwärtsdrang – ein Spannungsfeld zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Ein stiller, wachsamer Blick in die Ferne – offen, ruhig und gesammelt. Die Skulptur verkörpert Klarheit und eine innere Haltung der Achtsamkeit.


„Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
– Mahatma Gandhi
In Bewegung sein heißt, dem eigenen Rhythmus zu vertrauen. Nicht schneller, sondern stimmig wachsen. Wesentliches braucht Raum zur Entfaltung – wahre Entwicklung entsteht im Einklang mit sich selbst.


Eine ausdrucksstarke Holzskulptur, die mit ihrer gebrochenen Oberfläche und der verdeckten Geste Stille, Rückzug und Innerlichkeit verkörpert.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.

Komet C/2025 A6 (Lemmon) in der Langkofelscharte in den wunderschönen Dolomiten.



Eine Schale, die Erinnerungen trägt – gezeichnet von Jahresringen, Brüchen und Spuren der Zeit.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.

Zwei nebeneinandersitzende Figuren – verbunden in einer stillen, wortlosen Nähe.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Sanfte Schneewellen am Sellajoch – ein stiller Blick in Richtung Fassatal.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

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