musician’s hands
9.000 €The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.
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The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.


„Die Tiefe der Dinge liegt nicht an der Oberfläche, sondern in den Schichten, die sie tragen.“
– inspiriert von Rainer Maria Rilke –
Dieses Kunstwerk erinnert daran, dass alles, was sich im Laufe der Zeit in uns ablagert, nicht nur Vergangenheit ist, sondern der Nährboden für neues Leben.

Herbstliche Stimmung des von Polarlichter beleuchteten Langkofels.


Eine Gestalt zwischen Kälte und Glut – farbig gefasstes Holz als Sinnbild elementarer Gegensätze.



Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.

Fotografia di grande fascino, nella quale il Gruppo del Sella offre lo sfondo ad un paesaggio incantato e dove le orme del animale accompagna l´occhio in profonditá.


Ein stiller Körper – aus Nadeln geformt, von Wurzeln gekrönt. Der Mensch als Teil der Natur.

„Watch them grow“ – Wir können den Pflanzen mit bloßem Auge beim Wachsen nicht zuschauen. Doch im Frühling, wenn endlich die Bäume ihre Blätter austreiben, haben wir von Tag zu Tag voller Vorfreude das erhabene Gefühl wir könnten es.

Diese dynamische Wandfigur aus Zirbelkiefer zeigt einen Körper in Bewegung – zwischen Aufbruch und Rückzug. Fragmentarisch und kraftvoll zugleich verkörpert sie ein Innehalten im Moment des Wandels.


Blau: Licht, Wasser und Himmel als Inbegriff der blauen Sehnsucht begleitet vom bunten Farbspektrum in Form von Linien.


Blick aus dem Raschötzerwald auf die markanten Schichtlinien des Seceda-Massivs, dahinter ragen die gezackten Spitzen der Geislergruppe in den Himmel.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie


Der Langkofel ragt aus dem winterlichen Panorama des Sellajochs empor – umhüllt von ziehenden Wolken, die seine Erhabenheit unterstreichen.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


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