Aus dem Wald 1.3.
9.800 €Das Bild zeigt einen Blick ins Unterholz eines Waldes
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Auf einem kraftvoll roten Löwen stehend, ruht eine ruhige, aufrechte Figur – ein Sinnbild für innere Stärke, Selbstbeherrschung und die stille Kunst der Führung.




„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.



Ein Körper mit Leerstelle: kraftvoller Ausdruck von Abwesenheit und innerer Fragilität.


„Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
– Mahatma Gandhi
In Bewegung sein heißt, dem eigenen Rhythmus zu vertrauen. Nicht schneller, sondern stimmig wachsen. Wesentliches braucht Raum zur Entfaltung – wahre Entwicklung entsteht im Einklang mit sich selbst.


„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.


Eine hochaufragende Figur mit geschlossenen Augen, in sanfte Rosa- und Cremetöne gehüllt. Sie wirkt wie aus einer anderen Welt – still, träumerisch, entrückt.

Das Zwischenspiel zwischen Sonnenuntergang und Mondaufgang erhällt die Cirspitzen.

Ein stiller Körper – aus Nadeln geformt, von Wurzeln gekrönt. Der Mensch als Teil der Natur.


Schwarzweißaufnahme des mächtigen Aletschgletschers – ein faszinierendes Spiel aus Struktur, Licht und Eislandschaft.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.

Eine Figur in sich ruhend – mit geschlossenen Augen, sanftem Ausdruck und spürbarer Körperpräsenz. „Sich spüren“ lädt zur Rückbesinnung auf das eigene Ich ein.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.
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