Frühlingsstimmung auf Seceda
Preisspanne: 800 € bis 900 €Frühlingsstimmung auf Seceda
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Frühlingsstimmung auf Seceda

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.


„Die Tiefe der Dinge liegt nicht an der Oberfläche, sondern in den Schichten, die sie tragen.“
– inspiriert von Rainer Maria Rilke –
Dieses Kunstwerk erinnert daran, dass alles, was sich im Laufe der Zeit in uns ablagert, nicht nur Vergangenheit ist, sondern der Nährboden für neues Leben.


Ein zarter Engel in schwebender Bewegung begegnet der demütigen Maria – eine Holzskulptur voller spiritueller Kraft und poetischer Leichtigkeit.

Ein stiller, wachsamer Blick in die Ferne – offen, ruhig und gesammelt. Die Skulptur verkörpert Klarheit und eine innere Haltung der Achtsamkeit.

Ein wunderbarer Regenbogen verziert den Sella von Seceda aus.




Ein menschlicher Torso mit Steckdose im Herzen – Sinnbild der Suche nach neuer Energie.


Eine stille Gestalt, gesammelt in sich ruhend, legt die Hand auf das Herz – ein Moment der Selbstbegegnung, der das Unsichtbare fühlbar macht.



Eine stehende Figur auf einem fahrbaren Eisengestell verkörpert den Moment des Wandels – zwischen Bewegung und Stillstand, Loslösung und Ankunft.

Poypthychon aus 4 Einzelbilder, jeweils 38 x 38 cm. Können individuell angeordnet werden, so dass man sich sein eigenes Kunstwerk selber schaffen kann. Bei entsprechender Rahmung dann auch wieder veränderbar.

Die Figur richtet sich auf, lehnt sich kraftvoll gegen den Balken und öffnet sich dem Raum. Uplift steht für den Moment der Befreiung – getragen von Gedanken, gestützt vom eigenen Widerstand.

Augenpaare, untereinander angeordnet. Es entsteht Spannung und Unruhe, zumal es Kinderaugen sind. Man versucht den Augenkontakt herzustellen, was insgesamt ja nicht gelingen kann. Man wandert, springt hin und her….


„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.

Die kleine Kirche im Langental von Polarlichtern beleuchtet.
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