Das Glück der Farbe frei zu sein
1.700 €Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.
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Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.

Eine aufrechte, stilisierte Figur, deren Geste zwischen Öffnung und Zurückhaltung oszilliert – kraftvoll, fragil und poetisch zugleich.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.

Ein Relief in vier Farben – Sinnbild für die Jahreszeiten und den ewigen Wandel des Lebens.



Eine stille, aufrechte Figur erscheint schwarz glänzend vor rostigem Eisen – reduziert, verletzlich und doch voller innerer Präsenz.

Herbstliche Stimmung des von Polarlichter beleuchteten Langkofels.


Zwei Gesichter, zwei Reaktionen – ein Moment des Innehaltens. Zwischen Irritation und stiller Stärke offenbart sich eine Begegnung mit dem Unerwarteten.


„Die Tiefe der Dinge liegt nicht an der Oberfläche, sondern in den Schichten, die sie tragen.“
– inspiriert von Rainer Maria Rilke –
Dieses Kunstwerk erinnert daran, dass alles, was sich im Laufe der Zeit in uns ablagert, nicht nur Vergangenheit ist, sondern der Nährboden für neues Leben.

Das Zwischenspiel zwischen Sonnenuntergang und Mondaufgang erhällt die Cirspitzen.


Ein menschlicher Torso, verwoben mit feinen Wurzeln – Sinnbild für Verbundenheit und Ursprung.

Eine zarte, aufrecht stehende Frauenfigur mit verschränkten Händen und gesenktem Blick verkörpert stille Verletzlichkeit und innere Achtsamkeit.

Zwei Figuren im Moment vor dem Kontakt – ein Spiel aus Nähe, Erwartung und stiller Anspannung. Approach zeigt die Energie des Noch-nicht, die Spannung eines möglichen Schritts.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Wenn Licht erstrahl beginnt das Leben. Der Regen als Farbe löst das Dunkle auf.

Eine Figur mit verschränkten Händen vor der Brust, deren Oberfläche von unzähligen rostfarbenen Nägeln durchzogen ist – Symbol für Selbstreflexion und emotionale Tiefe.


Ein monumentaler Kopf mit geschlossenen Augen, überzogen von intensiven Grün- und Schwarztönen. Kraftvoll und geheimnisvoll zugleich strahlt die Figur Ruhe und Stärke aus.


Erster Schnee formt weiche Muster auf einer Bergwiese auf Daunëi oberhalb von Wolkenstein.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.
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