Empathy
6.500 €Zwei Gesichter, ein Körper – gespiegelt im Gefühl.
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One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.



Spuren eines Tiers auf der unberührten Winterwiese der Seiser Alm.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


Ein zarter Engel in schwebender Bewegung begegnet der demütigen Maria – eine Holzskulptur voller spiritueller Kraft und poetischer Leichtigkeit.


Zart schwebende Gesichter tauchen aus blauer Tiefe auf – eingefasst in einen malerischen Schleier aus Weiß auf lebendigem Holzgrund. Dream zeigt sich wie ein poetischer Zwischenraum aus Bewusstsein, Erinnerung und Stille.

Mit ruhigem Blick steht „Der Spieler“ auf einem überdimensionalen Würfel – ein Sinnbild für Risiko, Entscheidung und das bewusste Annehmen des Ungewissen.


„Zeit ist kostbar. Was wir aus ihr machen, ist das, was das Leben lebenswert macht.“ – Sylvia Neulichedl
Dieses Kunstwerk trägt die Einladung, deine kostbare Zeit nicht in Stunden zu zählen – sondern sie mit Momenten zu füllen, die dein Herz tief berühren.


Sanfte Schneewellen am Sellajoch – ein stiller Blick in Richtung Fassatal.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


Ein intensiver Blick, halb verborgen, halb enthüllt – „The Correspondent“ vereint Beobachtung und Stille in einem fragmentarischen Porträt.

Eine zarte, aufrecht stehende Frauenfigur mit verschränkten Händen und gesenktem Blick verkörpert stille Verletzlichkeit und innere Achtsamkeit.

Der Cyborg als Symbol für das Zusammenspiel Mensch, Technik und Natur. Feind oder Partner. Gerade weil die KI schon durch die Tür gegangen ist. Und jede Tür wird von einem Menschen auch irgendwann geöffnet.


„Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber nur vorwärts gelebt werden.“ — Søren Kierkegaard
Dieses Werk öffnet einen Raum der Rückschau. Einen Raum, der nicht festhält, sondern klärt. Die Kugel wird zum Sinnbild innerer Reife. Der offene Kreis wird zur Einladung, weiterzugehen.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Zwei Gesichter im Spiel aus Licht, Struktur und Emotion – „Reflection“ erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung.

A woman sits facing the viewer.
Behind her, wings hang on a clothesline among everyday laundry and children’s socks. The ordinary and the symbolic merge into a quiet reflection on choice and loss.
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