Inner Strength
5.200 €Eine weibliche Büste mit anmutig verlängertem Hals, deren klare Gesichtszüge zugleich Zartheit und Kraft ausstrahlen. Die angedeuteten Hörner verleihen ihr eine geheimnisvolle Präsenz.
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Eine weibliche Büste mit anmutig verlängertem Hals, deren klare Gesichtszüge zugleich Zartheit und Kraft ausstrahlen. Die angedeuteten Hörner verleihen ihr eine geheimnisvolle Präsenz.



Zwei Gesichter – gleich und doch unvereinbar. Nähe, gespiegelt im Anderssein.

Mit ruhigem Blick steht „Der Spieler“ auf einem überdimensionalen Würfel – ein Sinnbild für Risiko, Entscheidung und das bewusste Annehmen des Ungewissen.

Das Zwischenspiel zwischen Sonnenuntergang und Mondaufgang erhällt die Cirspitzen.



Zwei geschlossene Gesichter, entrückt und doch präsent – „Subconscious“ erkundet die Tiefe innerer Welten.


Der Langkofel in winterlicher Stille – eingefangen von Runcaudië aus in strahlendem Licht.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


Zwei Gesichter, verbunden durch Blick und Ausdruck – „Sisters“ zeigt die stille Kraft einer inneren Verbundenheit.

Ein stiller, wachsamer Blick in die Ferne – offen, ruhig und gesammelt. Die Skulptur verkörpert Klarheit und eine innere Haltung der Achtsamkeit.



„Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber nur vorwärts gelebt werden.“ — Søren Kierkegaard
Dieses Werk öffnet einen Raum der Rückschau. Einen Raum, der nicht festhält, sondern klärt. Die Kugel wird zum Sinnbild innerer Reife. Der offene Kreis wird zur Einladung, weiterzugehen.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Wenn Licht erstrahl beginnt das Leben. Der Regen als Farbe löst das Dunkle auf.

Diese dynamische Wandfigur aus Zirbelkiefer zeigt einen Körper in Bewegung – zwischen Aufbruch und Rückzug. Fragmentarisch und kraftvoll zugleich verkörpert sie ein Innehalten im Moment des Wandels.


In „Symbiosis“ vereint Michael Blochberger Teakholz und Speckstein zu einer Umarmung. Der Materialkontrast betont die Einheit der Gegensätze. Ein haptisches Unikat von handwerklicher Präzision.
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