Charred Grain
Gebeizt, gebrannt, gewachst – die betonte Maserung und Ledernaht machen diese Schale zum expressiven Kunstobjekt.
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Gebeizt, gebrannt, gewachst – die betonte Maserung und Ledernaht machen diese Schale zum expressiven Kunstobjekt.

Die „Löwen Dompteurin“ strahlt stille Autorität aus – kraftvoll, präsent und eins mit dem Löwen an ihrer Seite.


„Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
– Mahatma Gandhi
In Bewegung sein heißt, dem eigenen Rhythmus zu vertrauen. Nicht schneller, sondern stimmig wachsen. Wesentliches braucht Raum zur Entfaltung – wahre Entwicklung entsteht im Einklang mit sich selbst.


Zwei Gesichter im Spiel aus Licht, Struktur und Emotion – „Reflection“ erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung.


In „Symbiosis“ vereint Michael Blochberger Teakholz und Speckstein zu einer Umarmung. Der Materialkontrast betont die Einheit der Gegensätze. Ein haptisches Unikat von handwerklicher Präzision.


Wenn Licht erstrahl beginnt das Leben. Der Regen als Farbe löst das Dunkle auf.

Eine zarte, aufrecht stehende Frauenfigur mit verschränkten Händen und gesenktem Blick verkörpert stille Verletzlichkeit und innere Achtsamkeit.


„Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber nur vorwärts gelebt werden.“ — Søren Kierkegaard
Dieses Werk öffnet einen Raum der Rückschau. Einen Raum, der nicht festhält, sondern klärt. Die Kugel wird zum Sinnbild innerer Reife. Der offene Kreis wird zur Einladung, weiterzugehen.

Die schmale Figur wirkt wie an die Wand gepresst – still, zurückgenommen, mit gesenktem Blick. Threshold zeigt einen Menschen im Zustand der inneren Gefangenschaft – ein Bild für Anpassung, Entfremdung und die Unsichtbarkeit kritischen Denkens.


Eine hochaufragende Figur mit geschlossenen Augen, in sanfte Rosa- und Cremetöne gehüllt. Sie wirkt wie aus einer anderen Welt – still, träumerisch, entrückt.


Eine stille, aufrechte Figur erscheint schwarz glänzend vor rostigem Eisen – reduziert, verletzlich und doch voller innerer Präsenz.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Eine Figur in sich ruhend – mit geschlossenen Augen, sanftem Ausdruck und spürbarer Körperpräsenz. „Sich spüren“ lädt zur Rückbesinnung auf das eigene Ich ein.


„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.

Ein Moment des Innehaltens – offen, fragend, zwischen Möglichkeit und Entscheidung.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.
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