Pas de Deux
9.000 €Zwei Figuren verwickelt in einen stummen Dialog – eng, fließend, unklar, wer führt. Pas de Deux ist ein Spiel aus Bewegung, Berührung und gegenseitigem Verschwinden.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.
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Zwei Figuren verwickelt in einen stummen Dialog – eng, fließend, unklar, wer führt. Pas de Deux ist ein Spiel aus Bewegung, Berührung und gegenseitigem Verschwinden.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Zwei schlanke Figuren stehen nebeneinander, ihre Gesichter voller Sanftheit und stiller Nähe. Ein Werk, das Zartheit und Augenblicksglück einfängt.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.


Bustac ist eine Anhöhe oberhalb vom Grödner Joch, die tief verschneiten Bäume und der von Wind gezeichnete Schnee gibt dem Bild eine eigene Aura.


Zwei aufgeworfene Hände verdecken das Gesicht, der Körper wirkt angespannt und entrückt. Backlight zeigt den Moment, in dem sich das Innere vom Äußeren abwendet – schützend, wehrhaft, verletzlich.

Charaktervolle Eiche mit handvernähter Ledernaht – ein Statement für Wertschätzung und Reparaturkultur.


Encounter inszeniert ein Wechselspiel der Materialien und Geschlechterrollen. Die kühle Präsenz des Specksteins konfroniert das warme Braun des Teakholzes. Ein Plädoyer für die Akzeptanz des Fremden.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.

Die Michstraße erhebt sich majestätisch hinter dem Langkofel.

The girl in the hat embodies an image of beauty, thoughtfulness, style, and an era.
This image was painted from a live model who fully entered the role, embracing a sense of subtlety and tenderness,

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Blick aus dem Raschötzerwald auf die markanten Schichtlinien des Seceda-Massivs, dahinter ragen die gezackten Spitzen der Geislergruppe in den Himmel.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie


Der Langkofel in winterlicher Stille – eingefangen von Runcaudië aus in strahlendem Licht.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

A still life with pumpkins, painted from life in the alla prima technique using a palette knife.
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