Fingerhut
12.500 €florale Elemente und ein Pilz vor gemustertem Hintergrund
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Eine hochgewachsene Figur in gespannter Pose – als lausche sie einem inneren oder äußeren Ruf. Interjection ist ein Moment konzentrierter Präsenz: ein Zwischenruf im Stück, ein kurzes Innehalten im Fluss der Darstellung.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


„Bull’s Head“ vereint Teakholz und Speckstein zu einem Spiel der Kontraste. Die Skulptur symbolisiert rohe Naturkraft und geistigen Vorwärtsdrang – ein Spannungsfeld zwischen Wunsch und Wirklichkeit


Zart schwebende Gesichter tauchen aus blauer Tiefe auf – eingefasst in einen malerischen Schleier aus Weiß auf lebendigem Holzgrund. Dream zeigt sich wie ein poetischer Zwischenraum aus Bewusstsein, Erinnerung und Stille.

Der Cyborg als Symbol für das Zusammenspiel Mensch, Technik und Natur. Feind oder Partner. Gerade weil die KI schon durch die Tür gegangen ist. Und jede Tür wird von einem Menschen auch irgendwann geöffnet.


Ein monumentaler Kopf mit geschlossenen Augen, überzogen von intensiven Grün- und Schwarztönen. Kraftvoll und geheimnisvoll zugleich strahlt die Figur Ruhe und Stärke aus.

Ein Relief in vier Farben – Sinnbild für die Jahreszeiten und den ewigen Wandel des Lebens.

A woman sits facing the viewer.
Behind her, wings hang on a clothesline among everyday laundry and children’s socks. The ordinary and the symbolic merge into a quiet reflection on choice and loss.

Eine flache Figur liegt wie ausgegossen – ruhig, entrückt, mit kaum noch erkennbarem Selbst. Reflection zeigt den Moment nach der Auflösung, wenn nur noch Spuren bleiben – ein Echo von Anwesenheit.



Der Langkofel in winterlicher Stille – eingefangen von Runcaudië aus in strahlendem Licht.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

Ein organisch gewachsenes Gefäß, das im Spannungsfeld von Rotation und Ruhe entsteht – das Holz selbst bestimmt Form und Ausdruck.


„Alles fließt – Heraklit“
Ein zentraler Aspekt dieses Kunstwerks ist die Idee, dass Erkenntnis und Wahrheit keine starren Konzepte sind, sondern vielmehr einem ständigen Fluss
unterliegen.


„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.

Eine aufrechte, stilisierte Figur, deren Geste zwischen Öffnung und Zurückhaltung oszilliert – kraftvoll, fragil und poetisch zugleich.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.
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