musician’s hands
9.000 €The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.
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The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Zwei Gesichter im Spiel aus Licht, Struktur und Emotion – „Reflection“ erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung.

Zusammenspiel Technik und Mensch, als Schöpfer oder Untertan. Jede Technik schafft sich Raum und erzeugt eine eigene nicht vorgesehene Dynamik. Neues Leben entsteht.

Die schmale Figur wirkt wie an die Wand gepresst – still, zurückgenommen, mit gesenktem Blick. Threshold zeigt einen Menschen im Zustand der inneren Gefangenschaft – ein Bild für Anpassung, Entfremdung und die Unsichtbarkeit kritischen Denkens.


„Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ – Antoine de Saint-Exupéry
„Der Suchende“ erzählt vom Hinausschauen ins Universum. Von der Sehnsucht nach Antworten, nach Orientierung, nach einem Zeichen. Und von der Erkenntnis, dass jede äußere Weite nur ein Spiegel der inneren Landschaft ist.


„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.


Ein stiller Körper – aus Nadeln geformt, von Wurzeln gekrönt. Der Mensch als Teil der Natur.


Zwei Frauen, verbunden im Bild, getrennt im Ausdruck – „The Invidious Women“ erzählt von subtiler Spannung und unausgesprochener Distanz.


„Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.“
– Mahatma Gandhi
In Bewegung sein heißt, dem eigenen Rhythmus zu vertrauen. Nicht schneller, sondern stimmig wachsen. Wesentliches braucht Raum zur Entfaltung – wahre Entwicklung entsteht im Einklang mit sich selbst.



Zwei Gesichter – gleich und doch unvereinbar. Nähe, gespiegelt im Anderssein.


Blick aus dem Raschötzerwald auf die markanten Schichtlinien des Seceda-Massivs, dahinter ragen die gezackten Spitzen der Geislergruppe in den Himmel.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie

Augenpaare, untereinander angeordnet. Es entsteht Spannung und Unruhe, zumal es Kinderaugen sind. Man versucht den Augenkontakt herzustellen, was insgesamt ja nicht gelingen kann. Man wandert, springt hin und her….


„Alles fließt – Heraklit“
Ein zentraler Aspekt dieses Kunstwerks ist die Idee, dass Erkenntnis und Wahrheit keine starren Konzepte sind, sondern vielmehr einem ständigen Fluss
unterliegen.

Painted from life in the Dolomites, this work was created through direct, sustained observation of the landscape at dawn.
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