BlauüberBlau
3.200 €Blau: Licht, Wasser und Himmel als Inbegriff der blauen Sehnsucht begleitet vom bunten Farbspektrum in Form von Linien.
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Blau: Licht, Wasser und Himmel als Inbegriff der blauen Sehnsucht begleitet vom bunten Farbspektrum in Form von Linien.




Aus Lärchennadeln geformt und mit einem Totenkopf zu Füßen thematisiert diese Figur Erhabenheit im Angesicht der Vergänglichkeit.


Zwei Figuren verwickelt in einen stummen Dialog – eng, fließend, unklar, wer führt. Pas de Deux ist ein Spiel aus Bewegung, Berührung und gegenseitigem Verschwinden.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


„Träume sind Brücken zwischen Himmel und Erde.“
– Andreas Tenzer
Dieses Kunstwerk möchte dich inspirieren, deine Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Denn das Leben ist einfach zu kurz, um nicht das zu tun, was du liebst!


Winterliche Felslandschaft zwischen Cir-Spitzen, Stevia und Geislerspitzen.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

Eine Schale, die Erinnerungen trägt – gezeichnet von Jahresringen, Brüchen und Spuren der Zeit.


Zwei Gesichter im Spiel aus Licht, Struktur und Emotion – „Reflection“ erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung.



„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.

Die Linien im Bild erzählen dir bereits eine Geschichte. Die orangen Zeilen möchten dich einladen, mit deinen Gedanken und Worten die Geschichte weiterzuschreiben. Das Ende bleibt noch offen.


Drei stilisierte Figuren treten in stummer Nähe zueinander. Zwischen ihnen entsteht ein stiller Raum – geladen mit unausgesprochener Verbindung, vielleicht auch Trennung. Der verkohlte Körper auf glühendem Kupfergrund wirkt zugleich geerdet und entrückt.

Schwarzweißfoto des Sonnenuntergangs beim Gipfelkreuz auf Raschötz


Eine stille Gestalt, gesammelt in sich ruhend, legt die Hand auf das Herz – ein Moment der Selbstbegegnung, der das Unsichtbare fühlbar macht.


„Die Schönheit liegt nicht in der Perfektion, sondern in den feinen Nähten, die das Zerbrochene wieder verbinden.“
In „Sutur“ zeigt sich, was uns im Innersten zusammenhält. Die horizontale Linie durchzieht das Bild wie eine Naht – nicht als Trennung, sondern als Verbindung.
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