musician’s hands
9.000 €The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.
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The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.

Diese dynamische Wandfigur aus Zirbelkiefer zeigt einen Körper in Bewegung – zwischen Aufbruch und Rückzug. Fragmentarisch und kraftvoll zugleich verkörpert sie ein Innehalten im Moment des Wandels.

Die schmale Figur wirkt wie an die Wand gepresst – still, zurückgenommen, mit gesenktem Blick. Threshold zeigt einen Menschen im Zustand der inneren Gefangenschaft – ein Bild für Anpassung, Entfremdung und die Unsichtbarkeit kritischen Denkens.


Ein menschlicher Torso mit Steckdose im Herzen – Sinnbild der Suche nach neuer Energie.


Sanft modellierter Schneehang unterhalb des Sellajochs mit Blick auf den imposanten Sellastock (ladinisch: Mëisules).
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.




Das Bild befindet sich bis Mitte Mai 2026 in der Ausstellung „Watch them Grow“ im Haus der Nachhaltigkeit Johanniskreuz, Biosphärenreservat Vosges du Nord

Die Figur richtet sich auf, lehnt sich kraftvoll gegen den Balken und öffnet sich dem Raum. Uplift steht für den Moment der Befreiung – getragen von Gedanken, gestützt vom eigenen Widerstand.




Zwei Gesichter im Spiel aus Licht, Struktur und Emotion – „Reflection“ erforscht das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung.


Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.


Ein Körper aus rauem Beton, weit ausgebreitet in Geste und Geist – Symbol von Offenheit und Begegnung.


Aus Zirbenholz geschnitzter Flügel, der Form, Dynamik und den Gedanken des Schwebens in einer reduzierten, kraftvollen Geste vereint.


In „Symbiosis“ vereint Michael Blochberger Teakholz und Speckstein zu einer Umarmung. Der Materialkontrast betont die Einheit der Gegensätze. Ein haptisches Unikat von handwerklicher Präzision.


Zwei Gesichter, zwei Reaktionen – ein Moment des Innehaltens. Zwischen Irritation und stiller Stärke offenbart sich eine Begegnung mit dem Unerwarteten.


Blick aus dem Raschötzerwald auf die markanten Schichtlinien des Seceda-Massivs, dahinter ragen die gezackten Spitzen der Geislergruppe in den Himmel.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie
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