Elisabeth
11.400 €Eine feinsinnige Darstellung der Heiligen Elisabeth – zarte Frömmigkeit und innere Würde in Holz gefasst.
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Eine feinsinnige Darstellung der Heiligen Elisabeth – zarte Frömmigkeit und innere Würde in Holz gefasst.


„Alles fließt – Heraklit“
Ein zentraler Aspekt dieses Kunstwerks ist die Idee, dass Erkenntnis und Wahrheit keine starren Konzepte sind, sondern vielmehr einem ständigen Fluss
unterliegen.


Ein Torso voller Spannung: Äußere Präsenz trifft auf innere Leere, durchzogen von feinen Linien des Zerbrechlichen.


Farbige Linien umspannen das Dunkle, grenzen es ein, machen es zu einem sicheren Platz. Außerhalb liegt noch das Unbekannte, das noch Formlose, dargestellt als Linien, die in die Unendlichkeit laufen.


Zwei Gesichter, verbunden durch Blick und Ausdruck – „Sisters“ zeigt die stille Kraft einer inneren Verbundenheit.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Der Cyborg als Symbol für das Zusammenspiel Mensch, Technik und Natur. Feind oder Partner. Gerade weil die KI schon durch die Tür gegangen ist. Und jede Tür wird von einem Menschen auch irgendwann geöffnet.

Painted from life in the Dolomites, this work was created through direct, sustained observation of the landscape at dawn.


Eine ruhig wirkende Figur in leuchtendem Gelb trägt ein überdimensionales Ohr – ein Bild für inneres Hinhören und Achtsamkeit.


„Anna“ zeigt ein intensives Porträt, das Klarheit und Verletzlichkeit in einer einzigen, eindringlichen Geste vereint.


Zart schwebende Gesichter tauchen aus blauer Tiefe auf – eingefasst in einen malerischen Schleier aus Weiß auf lebendigem Holzgrund. Dream zeigt sich wie ein poetischer Zwischenraum aus Bewusstsein, Erinnerung und Stille.


Zwei Gesichter – gleich und doch unvereinbar. Nähe, gespiegelt im Anderssein.


Encounter inszeniert ein Wechselspiel der Materialien und Geschlechterrollen. Die kühle Präsenz des Specksteins konfroniert das warme Braun des Teakholzes. Ein Plädoyer für die Akzeptanz des Fremden.

Die Michstraße erhebt sich majestätisch hinter dem Langkofel.



Eine stille Gestalt, gesammelt in sich ruhend, legt die Hand auf das Herz – ein Moment der Selbstbegegnung, der das Unsichtbare fühlbar macht.
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