musician’s hands
9.000 €The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.
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The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Gebeizt, gebrannt, gewachst – die betonte Maserung und Ledernaht machen diese Schale zum expressiven Kunstobjekt.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Die kleine Kirche im Langental von Polarlichtern beleuchtet.


Zwei Frauen, verbunden im Bild, getrennt im Ausdruck – „The Invidious Women“ erzählt von subtiler Spannung und unausgesprochener Distanz.


Sanfte Schneewellen am Sellajoch – ein stiller Blick in Richtung Fassatal.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

Komet C/2025 A6 (Lemmon) in der Langkofelscharte in den wunderschönen Dolomiten.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.

Die Figur richtet sich auf, lehnt sich kraftvoll gegen den Balken und öffnet sich dem Raum. Uplift steht für den Moment der Befreiung – getragen von Gedanken, gestützt vom eigenen Widerstand.


Ein Torso voller Spannung: Äußere Präsenz trifft auf innere Leere, durchzogen von feinen Linien des Zerbrechlichen.

Drei Blüten einer Dahlie vor hellblauem Hintergrund umgeben mit Mustern und
Ornamenten


Farbige Linien umspannen das Dunkle, grenzen es ein, machen es zu einem sicheren Platz. Außerhalb liegt noch das Unbekannte, das noch Formlose, dargestellt als Linien, die in die Unendlichkeit laufen.

Mit ausgestreckten Armen erhebt sich die kniende Figur ins Leere – zwischen Bitte, Auflehnung und Aufbruch. Call zeigt ein kraftvolles Ringen um Verbindung – mit sich selbst, mit dem Unsichtbaren.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


„Die Tiefe der Dinge liegt nicht an der Oberfläche, sondern in den Schichten, die sie tragen.“
– inspiriert von Rainer Maria Rilke –
Dieses Kunstwerk erinnert daran, dass alles, was sich im Laufe der Zeit in uns ablagert, nicht nur Vergangenheit ist, sondern der Nährboden für neues Leben.
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