Zweisam
12.000 €Zwei nebeneinandersitzende Figuren – verbunden in einer stillen, wortlosen Nähe.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.
Ergebnisse 49 – 64 von 180 werden angezeigt

Zwei nebeneinandersitzende Figuren – verbunden in einer stillen, wortlosen Nähe.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.



Ein zarter Engel in schwebender Bewegung begegnet der demütigen Maria – eine Holzskulptur voller spiritueller Kraft und poetischer Leichtigkeit.


Blau: Licht, Wasser und Himmel als Inbegriff der blauen Sehnsucht begleitet vom bunten Farbspektrum in Form von Linien.

Poypthychon aus 4 Einzelbilder, jeweils 38 x 38 cm. Können individuell angeordnet werden, so dass man sich sein eigenes Kunstwerk selber schaffen kann. Bei entsprechender Rahmung dann auch wieder veränderbar.


Blick aus dem Raschötzerwald auf die markanten Schichtlinien des Seceda-Massivs, dahinter ragen die gezackten Spitzen der Geislergruppe in den Himmel.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie

One of the works included in the exhibition, part of a series of paintings supported by the Olympic Committee for participation in the Olympic Cultural Programme; a landscape painted from life.

Das Zwischenspiel zwischen Sonnenuntergang und Mondaufgang erhällt die Cirspitzen.



A woman sits facing the viewer.
Behind her, wings hang on a clothesline among everyday laundry and children’s socks. The ordinary and the symbolic merge into a quiet reflection on choice and loss.

Hinter dem Langkofel konnte das sehr seltene Phänomen der Nordlichter fotografiert werden. Ein farbiges Spektakel im Himmel, welches jedem Gänsehaut auf die HAut zaubert.

Painted from life in the Dolomites, this work was created through direct, sustained observation of the landscape at dawn.

Oil painting in Alla prima. Painted on location at high altitude, directly facing the Cinque Torri formations. The fast-moving morning light revealed new planes every minute.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.

Aus Lärchennadeln geformt und mit einem Totenkopf zu Füßen thematisiert diese Figur Erhabenheit im Angesicht der Vergänglichkeit.
Du hast Fragen? Schreib uns!