Encounter
4.500 €Encounter inszeniert ein Wechselspiel der Materialien und Geschlechterrollen. Die kühle Präsenz des Specksteins konfroniert das warme Braun des Teakholzes. Ein Plädoyer für die Akzeptanz des Fremden.
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Encounter inszeniert ein Wechselspiel der Materialien und Geschlechterrollen. Die kühle Präsenz des Specksteins konfroniert das warme Braun des Teakholzes. Ein Plädoyer für die Akzeptanz des Fremden.



Charaktervolle Eiche mit handvernähter Ledernaht – ein Statement für Wertschätzung und Reparaturkultur.




Zwei Gesichter, zwei Reaktionen – ein Moment des Innehaltens. Zwischen Irritation und stiller Stärke offenbart sich eine Begegnung mit dem Unerwarteten.

Ein stiller Körper – aus Nadeln geformt, von Wurzeln gekrönt. Der Mensch als Teil der Natur.

Die Linien im Bild erzählen dir bereits eine Geschichte. Die pinken Zeilen verlaufen für unsere Gedanken in die falsche Richtung. Traust du dich trotzdem deine Lebensgeschichte zu schreiben?


Eine stille, aufrechte Figur erscheint schwarz glänzend vor rostigem Eisen – reduziert, verletzlich und doch voller innerer Präsenz.


„Alles fließt – Heraklit“
Ein zentraler Aspekt dieses Kunstwerks ist die Idee, dass Erkenntnis und Wahrheit keine starren Konzepte sind, sondern vielmehr einem ständigen Fluss
unterliegen.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.


Farbige Linien umspannen das Dunkle, grenzen es ein, machen es zu einem sicheren Platz. Außerhalb liegt noch das Unbekannte, das noch Formlose, dargestellt als Linien, die in die Unendlichkeit laufen.


Ein Torso voller Spannung: Äußere Präsenz trifft auf innere Leere, durchzogen von feinen Linien des Zerbrechlichen.

Eine zarte, aufrecht stehende Frauenfigur mit verschränkten Händen und gesenktem Blick verkörpert stille Verletzlichkeit und innere Achtsamkeit.

This plein air work was painted from the Villa Reale of the Medici family.
Created directly from life, it achieves a striking rendering of atmosphere and color, executed in the alla prima technique.


Die markante Tofana di Rozes erhebt sich schroff und schneebedeckt über den Winterwald der Ampezzaner Dolomiten – eine ikonische Silhouette der Dolomitenlandschaft.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte ko
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