Spiegelung meines Inneren
13.400 €Eine Figur mit verschränkten Händen vor der Brust, deren Oberfläche von unzähligen rostfarbenen Nägeln durchzogen ist – Symbol für Selbstreflexion und emotionale Tiefe.
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Eine Figur mit verschränkten Händen vor der Brust, deren Oberfläche von unzähligen rostfarbenen Nägeln durchzogen ist – Symbol für Selbstreflexion und emotionale Tiefe.

Herbstliche Stimmung des von Polarlichter beleuchteten Langkofels.

Ein organisch gewachsenes Gefäß, das im Spannungsfeld von Rotation und Ruhe entsteht – das Holz selbst bestimmt Form und Ausdruck.

Charaktervolle Eiche mit handvernähter Ledernaht – ein Statement für Wertschätzung und Reparaturkultur.

Das Rot der kraftvollen Sonne nimmt auf dem ersten Blick alles ein. Im nächsten Moment erkennt man die Natur, die nicht weniger stark ist, sich aber erst beim genaueren Hinsehen offenbart.

Drei Blüten einer Dahlie vor hellblauem Hintergrund umgeben mit Mustern und
Ornamenten

Ein wunderbarer Regenbogen verziert den Sella von Seceda aus.



Eine aufrechte, stilisierte Figur, deren Geste zwischen Öffnung und Zurückhaltung oszilliert – kraftvoll, fragil und poetisch zugleich.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Eine stille, aufrechte Figur erscheint schwarz glänzend vor rostigem Eisen – reduziert, verletzlich und doch voller innerer Präsenz.


„Zeit ist kostbar. Was wir aus ihr machen, ist das, was das Leben lebenswert macht.“ – Sylvia Neulichedl
Dieses Kunstwerk trägt die Einladung, deine kostbare Zeit nicht in Stunden zu zählen – sondern sie mit Momenten zu füllen, die dein Herz tief berühren.


Zart schwebende Gesichter tauchen aus blauer Tiefe auf – eingefasst in einen malerischen Schleier aus Weiß auf lebendigem Holzgrund. Dream zeigt sich wie ein poetischer Zwischenraum aus Bewusstsein, Erinnerung und Stille.

Schwarzweißfoto des Sonnenuntergangs beim Gipfelkreuz auf Raschötz


Zwei Köpfe – zwei Kräfte. In „Intellect and Power“ verkörpern zwei Gesichter Geist und Stärke im spannungsvollen Kontrast.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Zwei geschlossene Gesichter, entrückt und doch präsent – „Subconscious“ erkundet die Tiefe innerer Welten.
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