Sonnenrot
1.900 €Das Rot der kraftvollen Sonne nimmt auf dem ersten Blick alles ein. Im nächsten Moment erkennt man die Natur, die nicht weniger stark ist, sich aber erst beim genaueren Hinsehen offenbart.
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Das Rot der kraftvollen Sonne nimmt auf dem ersten Blick alles ein. Im nächsten Moment erkennt man die Natur, die nicht weniger stark ist, sich aber erst beim genaueren Hinsehen offenbart.


Blick von Juac auf die Geislergruppe im Winter.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


Zwei Gesichter, verbunden durch Blick und Ausdruck – „Sisters“ zeigt die stille Kraft einer inneren Verbundenheit.

Komet C/2025 A6 (Lemmon) in der Langkofelscharte in den wunderschönen Dolomiten.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.


„Die Tiefe der Dinge liegt nicht an der Oberfläche, sondern in den Schichten, die sie tragen.“
– inspiriert von Rainer Maria Rilke –
Dieses Kunstwerk erinnert daran, dass alles, was sich im Laufe der Zeit in uns ablagert, nicht nur Vergangenheit ist, sondern der Nährboden für neues Leben.




Ein Körper mit Leerstelle: kraftvoller Ausdruck von Abwesenheit und innerer Fragilität.

Die Michstraße erhebt sich majestätisch hinter dem Langkofel.


Der Langkofel ragt aus dem winterlichen Panorama des Sellajochs empor – umhüllt von ziehenden Wolken, die seine Erhabenheit unterstreichen.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


Zwei Gesichter im Dialog – zwischen Nähe und Fremdheit. „Empathetic Dissonance“ zeigt das emotionale Spannungsfeld zwischen Mitgefühl und Widerspruch.

A woman sits facing the viewer.
Behind her, wings hang on a clothesline among everyday laundry and children’s socks. The ordinary and the symbolic merge into a quiet reflection on choice and loss.



The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Eine ruhig wirkende Figur in leuchtendem Gelb trägt ein überdimensionales Ohr – ein Bild für inneres Hinhören und Achtsamkeit.

Ein wunderbarer Regenbogen verziert den Sella von Seceda aus.
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