The girl in the hat
9.000 €The girl in the hat embodies an image of beauty, thoughtfulness, style, and an era.
This image was painted from a live model who fully entered the role, embracing a sense of subtlety and tenderness,
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The girl in the hat embodies an image of beauty, thoughtfulness, style, and an era.
This image was painted from a live model who fully entered the role, embracing a sense of subtlety and tenderness,


Zwei geschlossene Gesichter, entrückt und doch präsent – „Subconscious“ erkundet die Tiefe innerer Welten.



„Wir sind nicht nur das, was wir tun – wir sind auch das, was wir ertragen, was uns formt, was uns verwandelt.“ — Viktor Frankl
In meinen Arbeiten der Serie „Spuren“ erforsche ich das Sichtbarwerden von Zeit, Veränderung und inneren Prozessen. Was bleibt, wenn etwas vergangen ist.


Der Cyborg als Symbol für das Zusammenspiel Mensch, Technik und Natur. Feind oder Partner. Gerade weil die KI schon durch die Tür gegangen ist. Und jede Tür wird von einem Menschen auch irgendwann geöffnet.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.


Zwei Köpfe – zwei Kräfte. In „Intellect and Power“ verkörpern zwei Gesichter Geist und Stärke im spannungsvollen Kontrast.

Die Figur richtet sich auf, lehnt sich kraftvoll gegen den Balken und öffnet sich dem Raum. Uplift steht für den Moment der Befreiung – getragen von Gedanken, gestützt vom eigenen Widerstand.

Zwei Figuren im Moment vor dem Kontakt – ein Spiel aus Nähe, Erwartung und stiller Anspannung. Approach zeigt die Energie des Noch-nicht, die Spannung eines möglichen Schritts.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


„Bull’s Head“ vereint Teakholz und Speckstein zu einem Spiel der Kontraste. Die Skulptur symbolisiert rohe Naturkraft und geistigen Vorwärtsdrang – ein Spannungsfeld zwischen Wunsch und Wirklichkeit



Mit ausgestreckten Armen erhebt sich die kniende Figur ins Leere – zwischen Bitte, Auflehnung und Aufbruch. Call zeigt ein kraftvolles Ringen um Verbindung – mit sich selbst, mit dem Unsichtbaren.
Das Werk ist wetterfest und für den Außenbereich geeignet.


Erster Schnee formt weiche Muster auf einer Bergwiese auf Daunëi oberhalb von Wolkenstein.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

Der Blick ist ruhig, die Geste offen – eine Figur aus Holz und Naturmaterial, die in stiller Präsenz zur inneren Betrachtung einlädt.


Zwei Gesichter – gleich und doch unvereinbar. Nähe, gespiegelt im Anderssein.
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