Das Glück der Farbe frei zu sein
1.700 €Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.
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Die Linien, auf transparentem Hintergrund, geben dem Betrachter das Gefühl, dass sie schweben und nicht mit der Oberfläche verbunden sind. Dadurch entsteht ein Gefühl der Leichtigkeit und Freiheit.


Ein stiller Blick hinaus: In feiner Holzschnitzerei begegnet uns ein Vogel am Fenster, als Einladung zu Ruhe und Achtsamkeit.

Oil painting in Alla prima. Painted on location at high altitude, directly facing the Cinque Torri formations. The fast-moving morning light revealed new planes every minute.


Winterliche Felslandschaft zwischen Cir-Spitzen, Stevia und Geislerspitzen.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.


„Träume sind Brücken zwischen Himmel und Erde.“
– Andreas Tenzer
Dieses Kunstwerk möchte dich inspirieren, deine Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Denn das Leben ist einfach zu kurz, um nicht das zu tun, was du liebst!

A woman sits facing the viewer.
Behind her, wings hang on a clothesline among everyday laundry and children’s socks. The ordinary and the symbolic merge into a quiet reflection on choice and loss.



Zwei Gesichter, teils fragmentiert, treten aus der Oberfläche hervor – ein stilles Sinnbild für Hoffnung und emotionale Verbundenheit.


Wenn Licht erstrahl beginnt das Leben. Der Regen als Farbe löst das Dunkle auf.




Encounter inszeniert ein Wechselspiel der Materialien und Geschlechterrollen. Die kühle Präsenz des Specksteins konfroniert das warme Braun des Teakholzes. Ein Plädoyer für die Akzeptanz des Fremden.


Zwei Frauen, verbunden im Bild, getrennt im Ausdruck – „The Invidious Women“ erzählt von subtiler Spannung und unausgesprochener Distanz.


„Alles fließt – Heraklit“
Ein zentraler Aspekt dieses Kunstwerks ist die Idee, dass Erkenntnis und Wahrheit keine starren Konzepte sind, sondern vielmehr einem ständigen Fluss
unterliegen.


Eine zarte, aufrecht stehende Frauenfigur mit verschränkten Händen und gesenktem Blick verkörpert stille Verletzlichkeit und innere Achtsamkeit.


Ein intensiver Blick, halb verborgen, halb enthüllt – „The Correspondent“ vereint Beobachtung und Stille in einem fragmentarischen Porträt.
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