The invidious women
3.900 €Zwei Frauen, verbunden im Bild, getrennt im Ausdruck – „The Invidious Women“ erzählt von subtiler Spannung und unausgesprochener Distanz.
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Zwei Frauen, verbunden im Bild, getrennt im Ausdruck – „The Invidious Women“ erzählt von subtiler Spannung und unausgesprochener Distanz.


Ein zarter Engel in schwebender Bewegung begegnet der demütigen Maria – eine Holzskulptur voller spiritueller Kraft und poetischer Leichtigkeit.


Alpenglöckchen oder auch Eisglöckchen – zarte, kleine Pflanzen – besitzen eine unwahrscheinliche Energie. An lange mit Schnee bedeckten Standorten schmilzt sich die Blüte oft schon durch die dünne Schneedecke hindurch: ein berührender Kontrast zwischen Unwirtlichkeit und blühender Zartheit!

Eine flache Figur liegt wie ausgegossen – ruhig, entrückt, mit kaum noch erkennbarem Selbst. Reflection zeigt den Moment nach der Auflösung, wenn nur noch Spuren bleiben – ein Echo von Anwesenheit.





„Watch them grow“ – Wir können den Pflanzen mit bloßem Auge beim Wachsen nicht zuschauen. Doch im Frühling, wenn endlich die Bäume ihre Blätter austreiben, haben wir von Tag zu Tag voller Vorfreude das erhabene Gefühl wir könnten es.

Eine stehende Figur auf einem fahrbaren Eisengestell verkörpert den Moment des Wandels – zwischen Bewegung und Stillstand, Loslösung und Ankunft.


Zwei Porträts in spannungsvoller Distanz – „Strategic Focus“ zeigt einen Moment voller Konzentration, Abgrenzung und innerer Haltung.

A woman sits facing the viewer.
Behind her, wings hang on a clothesline among everyday laundry and children’s socks. The ordinary and the symbolic merge into a quiet reflection on choice and loss.

Mehrere Farbschichten in unterschiedlichen Maltechniken und Vergoldung. Letzte Schicht Öl und Texturlack als Oberfläche.


Ein stiller Blick hinaus: In feiner Holzschnitzerei begegnet uns ein Vogel am Fenster, als Einladung zu Ruhe und Achtsamkeit.


Eine weibliche Büste mit anmutig verlängertem Hals, deren klare Gesichtszüge zugleich Zartheit und Kraft ausstrahlen. Die angedeuteten Hörner verleihen ihr eine geheimnisvolle Präsenz.

Der Cyborg als Symbol für das Zusammenspiel Mensch, Technik und Natur. Feind oder Partner. Gerade weil die KI schon durch die Tür gegangen ist. Und jede Tür wird von einem Menschen auch irgendwann geöffnet.


Blick aus dem Raschötzerwald auf die markanten Schichtlinien des Seceda-Massivs, dahinter ragen die gezackten Spitzen der Geislergruppe in den Himmel.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie

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