Polarlichter im Langental
Preisspanne: 800 € bis 900 €Die kleine Kirche im Langental von Polarlichtern beleuchtet.
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Die kleine Kirche im Langental von Polarlichtern beleuchtet.


Blau: Licht, Wasser und Himmel als Inbegriff der blauen Sehnsucht begleitet vom bunten Farbspektrum in Form von Linien.


Zwei Gesichter – gleich und doch unvereinbar. Nähe, gespiegelt im Anderssein.

Der Blick ist ruhig, die Geste offen – eine Figur aus Holz und Naturmaterial, die in stiller Präsenz zur inneren Betrachtung einlädt.

Eine stehende Figur auf einem fahrbaren Eisengestell verkörpert den Moment des Wandels – zwischen Bewegung und Stillstand, Loslösung und Ankunft.

Eine weibliche Figur in leuchtendem Gelb steht mit gesenktem Blick und ruhigen Händen – eine stille Hommage an das Innehalten und Sein.

Ein Augenblick, der die Nacht erhellen und uns die wahre Kraft der Natur zeigt.

The girl in the hat embodies an image of beauty, thoughtfulness, style, and an era.
This image was painted from a live model who fully entered the role, embracing a sense of subtlety and tenderness,

Painted from life in the Dolomites, this work was created through direct, sustained observation of the landscape at dawn.


„Lost in Fate“ zeigt den Minotaurus als tragisches Opfer. Der Kontrast aus Stein und Holz sowie die gebeugte Pose symbolisieren Schmerz und Resignation – ein Mahnmal für Toleranz und Wahrhaftigkeit.


Spuren eines Tiers auf der unberührten Winterwiese der Seiser Alm.
Das Werk wird ohne Rahmen, aber mit Aufhängesystem geliefert. Für eine individuelle Rahmung beraten wir Sie gerne persönlich – bitte kontaktieren Sie uns.

The violin in the musician’s hands is not an object, but a space between thought and sound.
In this gesture there is no movement, yet there is the tension of choice: to play or to remain silent.

In „Child and Panda“ habe ich einen innigen Moment der Freundschaft zwischen einem kleinen Mädchen und ihrem Panda-Begleiter eingefangen. Ihre gemeinsame Freude und Unschuld kommen durch lebendige Farben und weiche Texturen wunderschön zum Ausdruck.


Farbige Linien umspannen das Dunkle, grenzen es ein, machen es zu einem sicheren Platz. Außerhalb liegt noch das Unbekannte, das noch Formlose, dargestellt als Linien, die in die Unendlichkeit laufen.

Eine Figur in sich ruhend – mit geschlossenen Augen, sanftem Ausdruck und spürbarer Körperpräsenz. „Sich spüren“ lädt zur Rückbesinnung auf das eigene Ich ein.

Herbstliche Stimmung des von Polarlichter beleuchteten Langkofels.
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